Ekhof Festival 2018
29. Juni bis 25. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2018 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2017, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

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Termine 2018

Termine:

Fr, 29.06.2018, 19 Uhr
Sa, 30.06.2018, 19 Uhr
Fr, 06.07.2018, 19 Uhr
Sa, 07.07.2018, 19 Uhr
Fr, 13.07.2018, 19 Uhr
Sa, 14.07.2018, 19 Uhr
Fr, 20.07.2018, 19 Uhr
Sa, 21.07.2018, 19 Uhr
So, 22.07.2018, 15 Uhr
Fr, 03.08.2018, 19 Uhr
Sa, 04.08.2018, 19 Uhr
Fr, 10.08.2018, 19 Uhr
Sa, 11.08.2018, 19 Uhr
Fr, 17.08.2018, 19 Uhr
Sa, 18.08.2018, 19 Uhr

 

Serenata von Johann Adolph Hasse


gl’anacronisti Internationale Musiktheaterproduktion UG
Regie: Milo Pablo Momm


Nach längerer Pause wird im Ekhof-Theater wieder eine barocke Oper gezeigt: die Serenata Marc’Antonio e Cleopatra. Johann Adolph Hasses italienischer Erstling wurde schon von Zeitgenossen aufgrund seiner Farbigkeit und der feinen psychologischen Charakterisierungen gerühmt.
Es geht um zwei historische Figuren in extremer Situation: Marcus Antonius ist von Octavian in der Seeschlacht von Actium geschlagen worden, zusammen mit Kleopatra gelang dem römischen Feldherrn die Flucht, doch seine Pläne zur Übernahme des römischen Kaiserthrons sind dahin. Beide versichern einander ihrer Liebe, erkennen die Ausweglosigkeit ihrer Situation und beschließen, gemeinsam Selbstmord zu begehen. Hasse legte mit diesem Werk den Grundstein für seinen Weltruhm.
Die Uraufführung in Neapel wurde von Carlo Broschi, Farinelli genannt, und der Altistin Vittoria Tesi gesungen – in „falscher“ Geschlechterbesetzung: Farinelli verkörperte Kleopatra auf der Bühne und Vittoria Tesi Marcus Antonius. Dieser für die damalige Zeit nicht unüblichen Besetzungsidee nähert
sich auch die Produktion von gl’anacronisti: die Rolle der Cleopatra wird von Riccardo Angelo Strano übernommen, einem jungen, vielversprechenden italienischen Countertenor. Marc’Antonio singt Julia Böhme, gern gesehener Gast bei den Händel-Festspielen Halle sowie bei Ensembles wie dem Collegium 1704 (Prag) und der Lautten Compagney ( Berlin). Gerd Amelung dirigiert das Werk vom Cembalo aus, Capella Jenensis spielt als Orchester. Milo Pablo Momm führt Regie, Jan Hoffmann zeichnet für die Kostüme verantwortlich. Beide Künstler haben schon 2012 im Rahmen des Ekhof-Festivals zusammengearbeitet, in der Oper Sardanapalus.

 

Die Oper wird in italienischer Sprache aufgeführt.

Konzert

Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach


PROGRAMM


Felix Mendelssohn Bartholdy           

Streichersinfonie Nr. 9 C-Dur
          I. Grave – Allegro
         II. Andante
         III. Scherzo – Trio: più lento („La Suisse”)
         IV. Allegro vivace

 


Wolfgang Amadeus Mozart             

Sinfonie Nr. 34 C-Dur KV 338
           I. Allegro vivace
           II. Andante di molto (più tosto Allegretto)
           III. Finale: Allegro vivace

 


Als Sohn des Direktors einer Berliner Privatbank erhielt Felix Mendelssohn Bartholdy eine umfangreiche Ausbildung. Mit großer Rücksicht förderten die Eltern außerdem seine musischen Talente. Unter Anleitung seines Lehrers Carl Friedrich Zelter schrieb er zwischen 1821 und 1823, also im Alter von 12
bis 14 Jahren, zwölf Streichersinfonien, in denen er die Einflüsse von Carl Philipp Emanuel Bach, Joseph Haydn oder Wolfgang Amadeus Mozart verarbeitete. Im Rahmen der Mendelssohn’schen „Sonntagsmusiken“ mit berühmten Gästen wie Friedrich Schleiermacher, Georg Wilhelm Friedrich Hegel sowie den Humboldt- Brüdern kam es zur Klangerprobung der Frühwerke. Mendelssohn betrachtete sie immer als Studienarbeiten und dachte selbst nie an eine Veröffentlichung. Im Schatten seiner fünf großen Sinfonien dauerte es auch bis in die 1950er Jahre, bis sie zuerst von der Forschung und dann im Konzertsaal wiederentdeckt wurden.

Unter den 41 Sinfonien von Mozart dominieren besonders die letzten sechs in Besprechungen und Spielplänen. Die 34. Sinfonie steht vereinzelt da. Mozart komponierte sie 1780 in Salzburg. Zur Uraufführung gelangte Sie jedoch erst im Jahr darauf in Wien.

 

Änderungen vorbehalten

Konzert

Holzbläseroktett der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach

 

PROGRAMM


Ausschnitte der Harmoniemusik nach der Oper „Die Zauberflöte“ Arrangement von Joseph Heidenreich (1753 – 1821)

Serenade c-Moll Nr. 12 KV 388 „Nachtmusik“


Im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts kam in Wiens adliger Gesellschaft eine neue musikalische Mode auf, die bald Einzug an allen europäischen Höfen hielt. Zu Tafelrunden und Festivitäten
im Freien wurde ein Bläserensemble engagiert, das mit eingängigen und anregenden Tonstücken die Gäste unterhielt.
Im April 1782 gründete sogar Joseph II. neben dem bestehenden Hoforchester eine kaiserliche Harmoniemusik. Die gängigste Besetzung war das Bläseroktett mit je zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörnern und zwei Fagotten. Als Repertoire erfreuten sich Bearbeitungen zeitgenössischer Opern sowie eigens Komponiertes im lebendigen Promenadenstil oder fl otten Marschcharakters großer
Beliebtheit. Das Umschreiben der Opern für die Harmoniemusik erledigten selten die Komponisten selbst. Mozart versuchte sich an Die Entführung aus dem Serail und stellte dabei fest, „… sie glauben
nicht wie schwer es ist so was auf die harmonie zu setzen – daß es den blasinstrumenten eigen ist, und doch dabey nichts von der Wirkung verlorengeht“. Es ist aus seiner Hand keine Bearbeitung überliefert. Vollendete Meisterschaft bewies er hingegen am Original seiner c-Moll-Serenade. Sie entspricht in ihrer Anlage vielmehr  einer Bläsersinfonie, wie sie als neue Gattung später von Gounod und Strauss aufgegriffen wurde.


Änderungen vorbehalten

Konzert

Spohr-Quartett

 

PROGRAMM


Wolfgang Amadeus Mozart

  Streichquartett No. 2 in D-Dur
         K. 155 / K. 134a


Joseph Haydn

  Streichquartett B-Dur,
        op. 76,4 „Der Sonnenaufgang“


Ludwig van Beethoven

  Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18,3

Die Jahreshauptausstellung 2018 der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha „Gotha vorbildlich!“ widmet sich Modellsammlungen um 1800. Vorbilder gibt es natürlich nicht nur in der bildenden Kunst, Wissenschaft oder Ökonomie, sondern auch in der Musik. Mit seinem Konzert möchte das Spohr-Quartett Sie einladen, am Beispiel von Mozart, Haydn und Beethoven zu „erhören“, wer wen wie beeinflusst hat. Das Streichquartett in der Mozartzeit als freie, autonome Kunstform, befreit von jeglicher Abhängigkeit, entsprach ganz dem Geist der Zeit. Nicht Herkunft und sozialer Status, sondern das gemeinsame Interesse an Musik, Literatur, Sprachen und Wissenschaften rückten nach den neuen Ideen der Aufklärung in den Vordergrund.
Die stilistische Entwicklung der Quartette Haydns lässt sich in klare Stationen unterteilen. So ist etwa Opus 20 der große experimentelle Zyklus, Opus 64 zeigt den Einfl uss Mozarts, Opus 71 eine Tendenz zum Quasi-Sinfonischen. Das Opus 76 fasst alle diese Tendenzen zusammen. Der 1797 im Auftrag des Grafen Erdody komponierte Zyklus bildet das kammermusikalische Gegenstück zu Haydns Schöpfung und seinen späten Messen. Es verkörpert die letzte Hochblüte des klassischen Stils vor der Jahrhundertwende.
Ludwig van Beethovens erster Quartett-Zyklus op. 18, der zwischen 1798 und 1800 entstand, steht noch ganz in der Tradition der großen Vorbilder Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart.
Das zuerst entstandene Quartett war das Streichquartett D-Dur op. 18,3. Besonders deutlich wird hier die Polarität zwischen Abhängigkeit und Loslösung von den beiden klassischen Vorbildern und dem Weg zu einer neuartigen Finalkonzeption Beethovens.

 

Änderungen vorbehalten

Konzert

Das Rosentaler Barock Ensemble
Leitung: Christopher Berensen

 

PROGRAMM

Johann Sebastian Bach

  Brandenburgisches Konzert Nr. 1 in F-Dur
      BWV 1046


Gottfried Heinrich Stölzel

  Sonate á 3 in e-Moll

Johann Sebastian Bach

  Brandenburgisches Konzert Nr. 4 in G-Dur
      BWV 1049


Johann Sebastian Bach

  Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur
      BWV 1050


Christoph Graupner

  Ouverture in F-Dur GWV 452

Johann Sebastian Bach

  Kantate BWV 174 Sinfonia

 


Die Brandenburgischen Konzerten zählen zu den berühmtesten Werken des barocken Repertoires: Sie vertreten das kulturelle Erbe des mitteldeutschen Barocks in der ganzen Welt – und sogar im tiefsten Weltall. Dass die sechs Instrumentalkonzerte so beliebt sind, liegt auch an ihrer Besetzung: Nahezu alle möglichen Kombinationen von Streichern, Holz- und Blechblasinstrumenten der barocken Zeit werden in den insgesamt sechs Werken vorgestellt. Komponiert wurden die „Six Concerts avec plusieurs instruments“, um die Wertschätzung von Markgraf Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt zu gewinnen. Mit Erfolg: Bach begeisterte damals nicht nur den musikliebenden Adeligen, sondern bis heute die Nachwelt.
Auch die Musik von Bachs Zeitgenossen, jene Christoph Graupners und die des Gothaer Hofkomponisten Gottfried Heinrich Stölzel, ist bekannt für ihren brillant-abwechslungsreichen Stil.
Ein direkter Vergleich mit den drei wohlbekannten Werken Bachs dient zur Vervollständigung unserer Einsicht in die Welt der barocken Musik.

 


Änderungen vorbehalten

Konzert zum 250. Todestag von Johann Joachim Winckelmann (1717 – 1768)


Mezzosopran und Moderation: Kerstin Doelle                                                                                          Flöte: Yossi Arnheim
Cembalo: Kathrin Elisabeth Enzmann

 

PROGRAMM

Georg Friedrich Händel

Allemande in a-moll, Cembalo HWV 478
Allemande „Süße Stille“, aus: „Neun deutsche Arien“,  „Cara sposa“, Arie des Rinaldo, aus: Rinaldo in A-Dur, HWV 477

 

Christoph Willibald Gluck

  „O del mio dolce ardor“, Arie des Paris,
  aus: Paride ed Elena; „Reigen seliger Geister“, aus:   Orfeo ed Eurydice

 


Nicola Antonio Porpora

  „Alto giove”, Arie des Ace, aus: Polifemo

 


Antonio Vivaldi

  „Sonata in g-moll für Flöte, aus „Il pastor
    fi do“ und Basso continuo

 


Johann Pachelbel

  Aria in a moll mit Variationen

 


Giovanni Battista Pergolesi

  Se tu m’ami

 


Johann Joachim Quantz

  Sonate für Flöte und Basso Continuo in D-Dur

 


Johann Adolph Hasse

  „Generoso rifuegliati, o core“,
   Arie des Poro, aus: Cleofide

 


Winckelmann wirkte von 1748 bis 1754 als Bibliothekar auf Schloss Nöthnitz bei Dresden. Von hier aus startete er seine Karriere, die ihn schließlich als Bibliothekar und Aufseher der Altertümer des Vatikans nach Rom in päpstliche Dienste führte. Winckelmann wurde der Wegbereiter des Klassizismus. In Dresden verband ihn eine enge Freundschaft mit Johann Adolf Hasse und seiner Gattin, der weltberühmten Sängerin Faustina Bordoni. Das Ehepaar war Dreh- und Angelpunkt der europäischen Kunstszene: ob Bach, Händel oder Gluck – sie alle gingen im Hause Hasse ein und aus. Ob Fürsten, Philosophen, Maler, Dichter – sie alle waren mit Hasse bekannt. Lassen Sie sich in diese Zeit entführen und hören Sie selbst, was Faustina Bordoni zu berichten hat.


Änderungen vorbehalten

Konzert


„Camerati Concertanti“, Leipzig

Flöte: Magdalena Schotte

Oboe: Ralf Schippmann

Violine: Hartmut Preuß

Violoncello: Dietmar Korth

Cembalo: Clemens Posselt

 

 


Zum 340. Geburtstag von Antonio Vivaldi widmet sich dieses Konzert dem großen Komponisten. Vivaldi war nicht nur in Norditalien sehr einflussreich, sondern auch im deutschen Raum. Seine Techniken beeinflussten viele zeitgenössische Künstler, so unter anderem auch Johann Sebastian Bach. Vivaldi wurde nach seinem Tod fast völlig vergessen und verdankt seine Wiederentdeckung Felix Mendelssohn Bartholdy, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch intensive Forschung Bach wiederentdeckte und damit auch den venezianischen Komponisten. Dass er dem Vergessen entrissen wurde und heute einer der bekanntesten und beliebtesten Komponisten ist, verdankt Antonio Vivaldi der besonderen Qualität seiner Musik. Seine mitreißend lebendigen Allegri und die ruhige Kantabilität der langsamen Sätze erfreuen sich nicht ohne Grund einer hohen Beliebtheit bei den Musikfreunden. Denn sie begegnen mit ihrer Kraft, ihrem Optimismus und ihrer Schönheit die Schnelllebigkeit und den Stress des Heute. Diese Musik wirkt wie eine gute Nervenmedizin: Sie beruhigt und belebt zugleich.

 

Änderungen vorbehalten

Das barocke Festkonzert zum Abschluss des Ekhof-Festivals ist zugleich fester Bestandteil und Höhepunkt des pittoresken Barockfestes am letzten Augustwochenende.
Im Hof von Schloss Friedenstein vermittelt das abendliche Konzert in Anwesenheit Friedrichs III. und Luise Dorotheas von Sachsen-Gotha-Altenburg und seines ganzen Hofstaates ein authentisches
barockes Lebensgefühl. Den Höhepunkt bildet ein grandioses Barockfeuerwerk zum Abschluss.
Nach der Eröffnung der Veranstaltung am Freitagabend tauchen die Besucher ein ins 18. Jahrhundert. Zahlreiche historische Stände und Darbietungen im Schlosshof, Kutschfahrten, Audienzen des Herzogs und ein reiches kulinarisches Angebot machen das Fest nicht nur zu einem Augenschmaus. Im Ekhof Theater finden an beiden Tagen regelmäßig kleine Konzerte und Tanzvorführungen statt. Leider können im Vorfeld keine Kartenreservierungen entgegengenommen werden. Die Eintrittskarten sind an den Schlosstoren erhältlich. Damit können Sie einen Tag lang alle Veranstaltungen des Festes, die Museen und Sonderausstellungen besuchen.

Zum Festkonzert besteht freie Platzwahl. Es werden ausreichend Stühle im Hof bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Programm unter
www.stiftung-friedenstein.de

Für dieses Konzert im Schlosshof von Schloss Friedenstein sind Kartenvorbestellung und Platzreservierung leider nicht möglich.


Das Ekhof-Festival in Gotha - eine Tradition voller Leidenschaft.