Ekhof Festival 2019
28. Juni bis 24. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2019 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2018, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

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Termine 2019

Termine:

Fr, 28.06.2019, 19 Uhr
Sa, 29.06.2019, 19 Uhr

Fr, 05.07.2019, 19 Uhr
Sa, 06.07.2019, 19 Uhr

Fr, 12.07.2019, 19 Uhr          
Sa, 13.07.2019, 19 Uhr

Fr, 19.07.2019, 19 Uhr                  
Sa, 20.07.2019, 19 Uhr

So, 21.07.2019, 15 Uhr  
              
Fr, 02.08.2019, 19 Uhr

Sa, 03.08.2019, 19 Uhr                
Fr, 09.08.2019, 19 Uhr

Sa, 10.08.2019, 19 Uhr                
Fr, 16.08.2019, 19 Uhr

Sa, 17.08.2019, 19 Uhr 
So, 18.08.2019, 15 Uhr

 

Komödie in 3 Akten von Jean-Baptiste Molière, 1661

Compagnie en Route
Regie: Carola Moritz
Ausstattung: Friedrich-Wilhelm Gärtner

Kostüme: Julia Rühmling
Musikalische Leitung: Torsten Mann

Zur Stückwahl

Die Verbindungen nach England und der 200. Geburtstag des Prinzgemahls der englischen Königin Victoria, Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, lieferten die Idee für die Wahl des Festivalstücks. Königin Victoria entzog sich dem Einfluss ihrer Mutter, ging ihren eigenen Weg und suchte sich ihren Ehemann selbst aus.

Albert und sie führten dennoch keine einfache Ehe. Sie liebte ihn zwar, duldete es aber anfangs nicht, dass er sich in das politische Geschehen einmischte. Ein Brief seines Bruders Ernst schildert dies sehr plastisch: „Als Königin schwebt sie in anderen Regionen, Albert wird übersehen. Wünscht er etwas zu wissen und, nach langem Überlegen, eine unschuldige Bemerkung zu machen, so erhält er eine Spitze, ausweichende, ja oft gar keine Antwort. Sie springt vom Thema ab, und die Konversation zwischen den Eheleuten ruht wieder für einige Tage auf den Hunden, Kleidern, Miniaturgemälden und Musikalien.“

Albert durchlief eine „Schule der Ehemänner“ und musste sich seinen Platz bei Hofe mit viel Geduld, Diplomatie und Raffinesse erkämpfen, erst allmählich gewann er Einfluss auf die politischen Geschehnisse des Landes. Auch in Molières Stück geht es um eine sehr selbstbewusste junge Dame, die mit viel List die Heiratspläne ihres Vormundes durchkreuzt und sich ihren Gatten selbst aussucht.

Zum Inhalt

Zwei Brüdern wurden die beiden Töchter eines verstorbenen Freundes anvertraut - der ältere tolerant, weltoffen und menschlich, der jüngere repressiv, engstirnig und mit anmaßender Selbstgefälligkeit. Jahre später möchte jeder der Brüder sein Mündel heiraten, der tolerante, ältere hat gute Chancen, der spießige, jüngere keine, denn sein Mündel hat sich zu einer eigenwilligen jungen Dame entwickelt, die überhaupt nicht daran denkt, nach den Torturen einer herzlosen Erziehung noch die Qualen einer tyrannischen Ehe auf sich zu nehmen. Sie hat ihre Zuneigung längst anderweitig vergeben. Die Weichen sind gestellt ? nun beginnt ein mit List und frechem Charme geführter Kampf gegen den bornierten Bruder. Die Liebenden müssen sich ihrer Gefühle gewiss werden und so schnell es geht heiraten, um dem verabscheuten Pflegevater zuvorzukommen, der sein Mündel zu einer Heirat zwingen will.

Zur Inszenierung

Das Ensemble von Schauspielern, Tänzern und Musikern entführt Sie in historischen Kostümen nach Paris, dem Schauplatz des Stücks. Garniert wird die Inszenierung mit Musiken von Jean-Baptiste Lully und anderen zeitgenössischen Komponisten, historischen Tänzen und turbulenten Fechtszenen.

Konzert

Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach


PROGRAMM

Carl Friedrich Abel (1723 - 1787)
Kleine Sinfonie G-Dur op. 1 Nr. 6

Johann Christian Bach (1735 - 1782)
Sinfonie g-Moll op. 6 Nr. 6

Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
Concerto Grosso G-Dur op. 6 Nr. 1

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Sinfonie Nr. 4 D-Dur (KV 19)

Edward Elgar (1857 - 1934)
Serenade e-Moll op. 20

Henry Purcell (1659 - 1695)
Chaconne aus „The Fairy Queen“
Chaconne aus „King Arthur“

 

Nach dem elisabethanischen Zeitalter und der Barockzeit vollzog sich ein Bruch in Englands Musikgeschichte. Nach Henry Purcell dauerte es fast zwei Jahrhunderte bis sich englische Komponisten auch wieder auf dem Festland behaupteten. Der Ruhm des letzten Barockmeisters wirkte indes fort bis in die Gegenwart. Statt eigene musikalische Talente zu fördern, zeigten sich im 18. und frühen 19. Jahrhundert Königshaus, Mäzene und Konzertveranstalter mehr daran interessiert, sich mit Vertretern fremder Musiknationen zu schmücken. Und diese nahmen die Einladung gerne an. Georg Friedrich Händel aus Halle ließ sich 1712 in London nieder. Carl Friedrich Abel aus Köthen und Johann Christian Bach aus Leipzig lernten einander in London kennen und gründeten dort 1764 gemeinsam die ersten englischen Abonnementkonzerte. Im selben Jahr bereiste auch der 8-jährige Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem Vater und seiner Schwester die Insel und begann seine ersten Sinfonien zu komponieren. Kurz vor seinem Lebensende soll auch er mit dem Gedanken gespielt haben, nach England überzusiedeln. Mit Edward Elgar kehrte der Mut zurück, eine eigene englische Musiksprache zu prägen.

 

Änderungen vorbehalten

Konzert

Holzbläseroktett der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach
Amandine Riou, Till Joachim – Oboen

Horst Endter, Stefan Happ – Klarinetten

Matthias Standke, Michael Horn – Hörner
Stefan Goerge, Thomas Wagner – Fagotte

PROGRAMM

Gordon Jacob (1895 - 1984)
Divertimento Es-Dur

Sergej Prokofjew (1891 - 1953)
Ausschnitte aus „Romeo und Julia“ (Arrangement von Andreas Nicolai Tarkmann)

Otto Nicolai (1810 - 1849)
Ausschnitte aus „Die lustigen Weiber von Windsor“ (Arrangement von Andreas Nicolai Tarkmann)

Als sich Shakespeares Werke zu Beginn des 19. Jahrhunderts in verschiedenen ersten Übersetzungen auf dem europäischen Festland zu verbreiten begannen, eroberten sie zugleich die Musikwelt. Besonders beliebt waren seine Bühnenwerke als Vorlage für die Oper. Den in Königsberg geborenen Otto Nicolai verschlug es nach verschiedenen musikalischen Ämtern in Rom und Wien 1847 als Kapellmeister der königlichen Oper nach Berlin. Aus der bürgerlichen Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ wollte er ein deutsches Singspiel machen und begeisterte bereits mit ersten Entwürfen seinen Dienstherren König Friedrich Wilhelm IV. Die schönsten Melodien dieser „komisch-fantastischen Oper“ arrangierte Andreas Nicolai Tarkmann zu einer Harmoniemusik fürs Bläseroktett.

Die berühmteste Liebesgeschichte der Welt, „Romeo und Julia“, verwandelte Sergej Prokofjew 1935 im Auftrag des Bolschoi-Theaters in eine abendfüllende Ballettmusik. Die klangfarbenreiche Bläseroktett-Fassung von Tarkmann gleicht einem musikalisch und inhaltlich höchst konzentrierten Extrakt.

Gordon Jacob gehört neben Edward Elgar, Benjamin Britten oder Vaughan Williams zu jenen Komponisten, die Ende des 19. Jahrhunderts England wieder eine eigene Musiksprache gaben.

Als sich Shakespeares Werke zu Beginn des 19. Jahrhunderts in verschiedenen ersten Übersetzungen auf dem europäischen Festland zu verbreiten begannen, eroberten sie zugleich die Musikwelt. Besonders beliebt waren seine Bühnenwerke als Vorlage für die Oper. Den in Königsberg geborenen Otto Nicolai verschlug es nach verschiedenen musikalischen Ämtern in Rom und Wien 1847 als Kapellmeister der königlichen Oper nach Berlin. Aus der bürgerlichen Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ wollte er ein deutsches Singspiel machen und begeisterte bereits mit ersten Entwürfen seinen Dienstherren König Friedrich Wilhelm IV. Die schönsten Melodien dieser „komisch-fantastischen Oper“ arrangierte Andreas Nicolai Tarkmann zu einer Harmoniemusik fürs Bläseroktett.

Die berühmteste Liebesgeschichte der Welt, „Romeo und Julia“, verwandelte Sergej Prokofjew 1935 im Auftrag des Bolschoi-Theaters in eine abendfüllende Ballettmusik. Die klangfarbenreiche Bläseroktett-Fassung von Tarkmann gleicht einem musikalisch und inhaltlich höchst konzentrierten Extrakt.

Gordon Jacob gehört neben Edward Elgar, Benjamin Britten oder Vaughan Williams zu jenen Komponisten, die Ende des 19. Jahrhunderts England wieder eine eigene Musiksprache gaben.

 

Änderungen vorbehalten

Konzert

Louis Spohr Quartett
Alexej Barchevitch, Diana Harutyunyan
Violine
Fred Ullrich
Viola
Michael Hochreither
Violoncello 

PROGRAMM

Andreas Romberg (1767 – 1821)
Fantasie c-Moll für Streichquartett op. 40

Louis Spohr (1784 – 1859)
Streichquartett Nr. 20, op. 74, Nr. 1, a-moll

1. Allegro vivace
2. Larghetto

3. Scherzo
4. Rondo: Allegretto

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Streichquartett Nr. 1 Es-Dur op. 12

1. Adagio non troppo – Allegro non tardante
2. Canzonetta
. Allegretto (G minor)
3. Andante espressivo
4. Molto allegro e vivace

Zur Zeit der Geburt Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha im Jahr 1819 führte der berühmte Konzertmeister Andreas Romberg die Gothaer Hofkapelle. Seine Kompositionen wurden auf eine Stufe mit denen Haydns, Mozarts und Beethovens gestellt. Eine besondere Atmosphäre eröffnet sich dem Zuhörer bei der Fantasie in c-Moll op. 40, die uns in die Musikwelt der großen Meister des beginnenden 19. Jahrhunderts eintauchen lässt. Sein großer Vorgänger Louis Spohr begann hier seine glänzende Karriere als Violinvirtuose, Dirigent, Komponist und Lehrer, die ihn in der ganzen Welt Begeisterung ernten ließ. Seine sechs großen Konzertreisen nach England hinterließen eine feste musikalische Verbindung zwischen den Ländern und deren Kulturen. Das Streichquartett op. 74 Nr. 1 in a-Moll ist eines der beeindruckendsten Quartette des Komponisten. Robert Schumann sagte einst: „Lasst uns ihm folgen, in der Kunst, im Leben, in seinem ganzen Streben. Er sei uns mit unseren größten Deutschen ein leuchtendes Vorbild!“

Ein anderer Zeitgenosse von Louis Spohr, der die musikalischen Beziehungen nach England stark mitprägte, war Felix Mendelssohn Bartholdy. Er prägte wie kaum ein anderer deutscher Komponist selbst die musikalische Entwicklung in England mit. So wurde die Ouvertüre zum Sommernachtstraum in London erstmals uraufgeführt. Beispielhaft für die Verbindung zu England steht das 1829 in London komponierte Es-Dur Streichquartett op. 12. Beeinflusst durch seine Zeit in England galt es als eines der schönsten Streichquartette, das von dem damals 19-jährigen Genie erschaffen wurde.

Änderungen vorbehalten

Konzert

Johanna Seitz – Barockharfe
Christoph Mayer – Barockvioline

In ihrem neuen Programm widmen sich Johanna Seitz und Christoph Mayer der traditionellen englischen, schottischen und irischen Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und dessen Verbindung zur Kunstmusik.

Der Titel „John, come kiss me now! – Spirit & Pleasure goes Folk stammt von einem alten englischen Lied, das in verschiedenen Sammlungen auftaucht. Ein Konzert mit romantischen Songs und frechen Tänzen aus dem reichen Schatz traditioneller schottischer, englischer und irischer Musik. Was auf den ersten Blick wie Crossover anmutet, stellt sich als ein historisch fundiertes Programm heraus: extrem überraschend, virtuos und sentimental zugleich.

Es kommt sicherlich selten vor, dass sich ein Geiger, der als Kammermusiker in der Londoner Wigmore Hall, der Berliner Philharmonie oder im Lincoln Center in New York auftrat, mit historischen Folk beschäftigt. Mit hoher Seriosität, aber zugleich mit musikantischem Verve, Kunstfertigkeit und Sentiment bringt er sein Können auf die hiesigen Bühnen. Das Spiel der Harfenistin Johanna Seitz lässt jedes Herz aufgehen, zaubert Klangfarben, überrascht mit Virtuosität und beeindruckt durch Gefühl. Lassen Sie sich von der kammermusikalischen Kunstfertigkeit begeistern und in eine Welt voller Emotionen mitnehmen.

Änderungen vorbehalten

Konzert

Ensemble CONCERT ROYAL Köln (ECHO Klassik-Preisträger 2015)
Karla Schröter, Barockoboe
Erik Sieglerschmidt, Barockvioline

Willi Kronenberg, Orgelpositiv

PROGRAMM

Johann Valentin Meder (1649 - 1719)
für Oboe, Violine und Basso continuo

John Stanley (1712 - 1786)
Voluntary für Orgel

Johann Georg Linike (ca. 1680 - 1762)
Sonata F-Dur für Oboe und Basso continuo

Adagio – Allegro – Largo - Allegro - Un poco Andante - non troppo Allegro

Johann Georg Linike (ca. 1680 - 1762)
Sonata g-Moll für Violine, Oboe und Basso continuo

Largo – Allegro
- Alla breve

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Sonata für Violine und Basso continuo

Thomas Augustin Arne (1710 - 1778)
Sonata für Orgel

Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
Sonata à 3 g-Moll für Oboe, Violine und Basso continuo
Larghetto - Allegro - Adagio - Allegro

In diesem Konzert erklingt Musik um Georg Friedrich Händel. Während es sich bei den Komponisten John Stanley und Thomas Augustin Arne um zwei bekannte Engländer handelt, steht auch der heute fast unbekannte Komponist Johann Georg Linike auf dem Programm: Bach holte den Komponisten, Geiger und Kapellmeister nach Weißenfels. Danach folgte er einem Ruf Händels nach London. Später brachte er Händelsche Opernpartituren nach Hamburg mit, damit sie dort aufgeführt werden konnten.

Arne wurde im selben Jahr geboren, als Händel nach London kam, der den jungen Musiker bald sehr schätzte. Auch zwei „Eisenacher“ stehen auf dem Programm: Bach, der gebürtige Eisenacher, mit einer Violinsonate und Johann Valentin Meder, der u.a. am Gothaer Hof gewirkt hat. Dessen 300. Todestag wird 2019 gedacht mit einer kraftvollen Chaconne im französischen Stil.

Das Barockensemble CONCERT ROYAL Köln, spezialisiert auf unbekannte Musik des 18. Jahrhunderts, wird diese Musik auf historischen Instrumenten erklingen lassen.


Änderungen vorbehalten

Das barocke Festkonzert zum Abschluss des Ekhof-Festivals ist zugleich fester Bestandteil und Höhepunkt des pittoresken Barockfestes am letzten Augustwochenende.
Im Hof von Schloss Friedenstein vermittelt das abendliche Konzert in Anwesenheit Friedrichs III. und Luise Dorotheas von Sachsen-Gotha-Altenburg und seines ganzen Hofstaates ein authentisches
barockes Lebensgefühl. Den Höhepunkt bildet ein grandioses Barockfeuerwerk zum Abschluss.
Nach der Eröffnung der Veranstaltung am Freitagabend tauchen die Besucher ein ins 18. Jahrhundert. Zahlreiche historische Stände und Darbietungen im Schlosshof, Kutschfahrten, Audienzen des Herzogs und ein reiches kulinarisches Angebot machen das Fest nicht nur zu einem Augenschmaus. Im Ekhof Theater finden an beiden Tagen regelmäßig kleine Konzerte und Tanzvorführungen statt. Leider können im Vorfeld keine Kartenreservierungen entgegengenommen werden. Die Eintrittskarten sind an den Schlosstoren erhältlich. Damit können Sie einen Tag lang alle Veranstaltungen des Festes, die Museen und Sonderausstellungen besuchen.

Zum Festkonzert besteht freie Platzwahl. Es werden ausreichend Stühle im Hof bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Programm unter
www.stiftung-friedenstein.de

Für dieses Konzert im Schlosshof von Schloss Friedenstein sind Kartenvorbestellung und Platzreservierung leider nicht möglich.


Das Ekhof-Festival in Gotha - eine Tradition voller Leidenschaft.