Ekhof Festival 2020
3. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Ekhof Festival 2020

3. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Ekhof Festival 2020
3. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Ekhof Festival 2020
3. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Ekhof Festival 2020
03. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Ekhof Festival 2020
3. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Ekhof Festival 2020
3. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Ekhof Festival 2020
3. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Ekhof Festival 2020
3. Juli bis 29. August

Das Programm des Ekhof-Festivals 2020 finden Sie auf dieser Seite.

Der Vorverkauf beginnt ab 1. November 2019, 9 Uhr. Sie können dann ganz bequem über folgende Homepage die Karten buchen und zahlen: www.ticketshop-thueringen.de

Die Vorverkaufsstellen finden Sie hier >

Termine 2020

Termine:

Fr., 03.07.2020, 19 Uhr

Sa., 04.07.2020, 19 Uhr

Fr., 10.07.2020, 19 Uhr

Sa., 11.07.2020, 19 Uhr

Fr., 17.07.2020, 19 Uhr

Sa., 18.07.2020, 19 Uhr

Fr., 24.07.2020, 19 Uhr

Sa., 25.07.2020, 19 Uhr

So., 26.07.2020, 15 Uhr

Fr., 07.08.2020, 19 Uhr

Sa., 08.08.2020, 19 Uhr

Fr., 14.08.2020, 19 Uhr

Sa., 15.08.2020, 19 Uhr

Fr., 21.08.2020, 19 Uhr

Sa., 22.08.2020, 19 Uhr

So., 23.08.2020, 15 Uhr

 

Tragödie von Voltaire (1732) mit musikalischer Begleitung

Eine Inszenierung des Ensembles Panaches                                                Regie: Carola Moritz

 

Zur Stückwahl

300. Geburtstag von Conrad Ekhof

Das Gothaer Hoftheater unter Conrad Ekhof wurde 1775 mit „Zaïre“ eröffnet. In der Tragödie in fünf Aufzügen von Voltaire spielte Ekhof selbst die Hauptrolle. Laut dem Vorwort Voltaires wurde das Stück im Sommer 1732 in nur 22 Tagen verfasst und bereits am 13. August desselben Jahres in Paris uraufgeführt. Die Zaïre geriet zum nachhaltigsten Bühnenerfolg Voltaires. Am 22. April 1753 verbrachte der berühmte französische Aufklärer und Philosoph mehrere Wochen in Gotha und war hingerissen von der geistvollen Atmosphäre. Insofern ist das Hauptbühnenstück des Ekhof-Festivals 2020 in doppelter Hinsicht erste Wahl.

Zum Inhalt

Die Braut und Sklavin des Orosmane, Zaïre, ist eigentlich eine ungetaufte Christin, die jedoch im Glauben des Islam erzogen wurde. Nérestan, ein gefangener französischer Ritter, erhält Geld, um zehn gefangene Christen, darunter Zaïre, freizukaufen. Orosmane gibt 100 christliche Ritter heraus, behält aber Zaïre und den seit 24 Jahren eingekerkerten Lusignan.

Der aus der Haft entlassene greise ehemalige christliche König von Jerusalem Lusignan erkennt in Zaïre und Nérestan seine verloren geglaubten jüngeren Kinder. Er offenbart sich den Kindern und drängt Zaïre, sich zum christlichen Glauben seiner Väter zu bekennen. Nérestan soll Zaïre bei einer nächtlichen Zusammenkunft taufen. Orosmane fängt den Brief zur Verabredung der Geschwister ab, wird durch den Inhalt des Briefs getäuscht und tötet in seiner rasenden Eifersucht die unschuldige, ihn liebende Zaïre.

Nérestan offenbart Orosmane die Zusammenhänge. Daraufhin tötet sich Orosmane in seiner Verzweiflung über der Leiche Zaïres.

Konzert

Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach


PROGRAMM

Johann Christoph Friedrich Bach (1732 – 1795)   Sinfonia in d-moll

Johann Christian Bach (1735 – 1782)          Sinfonia D-Dur op. 3/1

Anonymus (Wolfgang Amadeus Mozart zugeschrieben)  Sinfonie Nr.2 in B-Dur (KV 17)

Joseph Haydn (1732 - 1809)                       Sinfonie Nr. 1 in D-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)           Sinfonie Nr. 1 in Es-Dur (KV16)


Ganz im Sinne des Jubilars widmet sich auch der musikalische Teil Kompositionen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts – einer Schnittstelle zwischen Barock und Klassik, zwischen höfischer Unterhaltung und bürgerlichem Konzertleben. Zu den populärsten Repräsentanten der sogenannten Frühklassik zählen u. a. die Söhne Bachs. Während Johann Christoph Friedrich Bach eine mühsame Karriere am norddeutschen Hof in Bückeburg durchschritt und dabei die dortige Kapelle zu einer der führendsten Europas machte, genoss sein jüngerer Bruder Johann Christian das künstlerische Flair von Mailand und London. Beide jedoch schrieben Sinfonien im dreiteilig-italienischen Stil, die wegweisend für kommende Genrationen sein sollten und auch heute mit ihrer Mischung aus Unterhaltung und Anspruch begeistern. Mozarts früheste erhaltene Sinfonie, die er als Siebenjähriger in London verfasste, zeugt von diesem Einfluss, lässt aber den späteren Wiener Meister bereits erahnen. So schließt sein Erstling im spritzigen Kehraus-Finale voller musikalischer Einfälle, die wiederum den Bogen zu Joseph Haydn schlagen. Dessen Sinfonie in D-Dur entstand etwa zeitgleich um 1760 während seiner Anstellung beim Grafen Morzin nahe Pilsen. Ähnlich Mozart weiß auch Haydn ein delikates Feuerwerk fantasievoller Motive zu entfachen.

Änderungen vorbehalten

Konzert

Holzbläseroktett der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach
Amandine Riou, Till Joachim – Oboen

Horst Endter, Stefan Happ – Klarinetten

Matthias Standke, Michael Horn – Hörner
Stefan Goerge, Thomas Wagner – Fagotte

PROGRAMM

Antonio Salieri (1750 – 1825)                              Armonia per un Tempio della Notte - Harmoniemusik für einen Tempel der Nacht

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)                  Harmoniemusik aus der Oper „Le nozze di Figaro“/ Bearbeitung: Johann Nepomuk Wendt

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)                             Rondino Es-Dur (WoO 25)


1782 berichtet Mozart seinem Vater über die Schwierigkeiten, eine Oper in kurzer Zeit auf „die Harmonie“ zu setzen, aber auch vom zu erwartenden Gewinn eines solchen Unterfangens. Er selbst sollte später im „Don Giovanni“ während des makabren Gastmahls mit dem Komtur seinen „Figaro“ als Tafelmusik zitieren. Harmoniemusik nannte sich diese Modeerscheinung, die besonders in Wiener Adelskreisen Furore machte. Ob zur Tafel, unter freiem Himmel oder als nächtliches Ständchen – bekannte Melodien, gern aus Opern, wurden für Bläserensemble bearbeitet, wobei die Komponisten diese aufwendige Arbeit meist anderen überließen.

Antonio Salieri allerdings musste selbst Hand anlegen und verfasste insgesamt fünf solcher Harmoniemusiken. „Armonia per un Tempio della notte“ verweist schon im Titel auf den Bestimmungsort: ein kleiner Gartentempel, vielleicht in Schönbrunn, unter geheimnisvollem Mondschein, wie man ihn auch im vierten Akt zu Mozarts „Figaro“ findet.

Dessen Erfolgsoper wiederum wurde von Johann Nepomuk Wendt, einem zeitgenössischen Meister seines Fachs, für Bläser arrangiert. Und ebenso dürfte es „Figaro“ gewesen sein, der den blutjungen Beethoven in Bonn zu seinem volkstümlichen Rondino anregte. In seiner Schlichtheit perfekt stellt es das „Tafelsilber“ der fürstlichen Runde dar.

 

Änderungen vorbehalten

Konzert

Spohr- Quartett
Alexej Barchevitch, Diana Harutyunyan
Violine
Fred Ullrich
Viola
Michael Hochreither
Violoncello 

 

PROGRAMM

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)       Streichquartett Nr. 6 in B-Dur (KV 159)

Joseph Haydn (1732 – 1809)                       Streichquartett Nr. 1 in G-Dur (op. 76)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)  Streichquartett in f-moll (op. 80)

 

Neben seiner frühen Oper „Lucio Silla“ verfasste Mozart im Alter von 17 Jahren während seines Aufenthaltes in Mailand sechs Streichquartette, erste Versuche in einem noch jungen Genre. Noch herrscht die dreiteilige Form vor, doch Mozart beginnt bereits zu experimentieren. So setzt er im letzten Quartett, jenem in B-Dur, den langsamen Satz an den Anfang und lässt danach ein feuriges Allegro in Moll dahinfegen.

Als Pendant zu Mozarts Anfängen beschließt Haydn, ebenfalls mit einer sechsteiligen Reihe op. 76, sein epochales Quartettschaffen. Tiefgründig und abgeklärt blickt der 65-Jährige zurück, beweist aber auch hier seinen unverwüstlichen Humor, etwa wenn er gleich zu Beginn seine Hörer mit drei doppelgriffigen Akkorden aufschreckt.

Ein halbes Jahrhundert später komponiert Mendelssohn sein letztes Streichquartett – das erschütterndste Zeugnis seines Schaffens. Auslöser war der völlig überraschende Tod seiner Schwester Fanny mit nur 41 Jahren. Mendelssohn, zwar immer hyperaktiv, aber streng organisiert, verlor den Boden unter den Füßen und folgte Fanny nur ein halbes Jahr später am 4. November 1847. So weichen im f-Moll-Quartett feste Strukturen freier Gestaltung zugunsten rückhaltloser Intensität, bricht sich die Todestonart f-Moll immer wieder Bahn und einst schwebend Elfenhaftes verwandelt sich in düsteren Spuk.

Änderungen vorbehalten

Konzert

Marais Consort

Hans-Georg Kramer – Diskantviole nach Jakob Stainer 1654

Ingelore Schubert – Cembalo nach norddeutschen Vorbildern um 1700

 

PROGRAMM

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)             Aus den 6 Partiten TWV 41:                       Largo – Affetuoso – Vivace – Loure – Allegro

Johann Mattheson (1681 – 1764)                   Aus „Die wol-klingende Finger-Sprache“ von 1735: Fuga in c-moll

Christoph Nichelmann (1717 – 1762)                  Presto in G-Dur

Georg Philipp Telemann                                 Largo solo (TWV 40.30) Aus den 6 Partiten:       Siciliana – Allegro – Presto

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)          Sonate B-Dur (Wq 70/2): Allegro – Arioso – Allegro     3 Sätze aus den Gellert-Oden (Wq 194)

Georg Philipp Telemann                         Suite A-Dur (TWV 32.14):                         Allemande – Courante – Gigue

Carl Friedrich Abel (1723 – 1787)              Allegro – Adagio – Minuetto

 

Die beiden Künstlerpersönlichkeiten Georg Philipp Telemann und Conrad Ekhof sind mit den Städten Gotha und Hamburg in besonderer Weise verbunden. Beide hatten im Laufe ihrer Karriere mit Gotha zu tun, beide landeten irgendwann erfolgreich in der Kulturmetropole Hamburg.

Telemann, der die Kapellmeisterstelle in Gotha ausgeschlagen hatte, zog es vor, als Leiter der Oper nach Hamburg zu gehen, dort wurde er schließlich Städtischer Musikdirektor.

Der 1720 in Hamburg geborene Ekhof ist 1764-1769 in der Hansestadt Gründer eines eigenen Schauspielhauses und schließlich des ersten deutschen Nationaltheaters, ab 1774 Leiter des Gothaer Hoftheaters.

Der Vater der deutschen Schauspielkunst und der Meister aller Musikgattungen: in Hamburg begegnen sich die Künstler unseres Programms.

 

Änderungen vorbehalten

Konzert

Das Rosentaler Ensemble

Opernauszüge und Kammermusik von Gothaer Hofkomponisten und andere mitteldeutsche Stars des Barocks

PROGRAMM

Werke von Georg Anton Benda (1722 – 1795), Johann Ernst Bach (1722 – 1777), Gottfried Heinrich Stölzel (1690 – 1749) und Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)

 

Für die Künste, insbesondere die Musik, war der politische Flickenteppich Mitteldeutschlands wegen der hohen Anzahl an konkurrierenden Höfen im 17. und 18. Jahrhundert ausgesprochen fruchtbar. In diesem Konzert wird Musik vorgestellt, die an Höfen und in bürgerlichen Häusern des heutigen Thüringen komponiert, veröffentlicht und gespielt wurde.

Außer einer Vielzahl an prächtigen groß besetzten Kirchenkantaten komponierte Gottfried Heinrich Stölzel, Kapellmeister am Gothaer Hof, kleine feurige Triosonaten, von denen zwei im Konzert erklingen.

Nachfolger von Stölzel war Georg Anton Benda. Er schrieb seine komische Oper „Das Tartarische Gesetze“ 1787 für das höfische Theater in Gotha. Hier trifft ein witziger Text auf einen hoch amüsanten Kompositionsstil.

Ebenso geistvoll aber weise sind die Fabeltexte, in Musik gesetzt von Johann Ernst Bach. Seine feinen Vertonungen und die exquisiten Duosonaten für Violine und Cembalo sind klare Beweise dafür, dass er die Tradition der Familie Bach aufrecht hielt.

Die kleinen Gemeinden Mitteldeutschlands konnten sich keine große Kirchenmusik leisten. Deshalb waren die klein besetzten Kantaten aus Georg Philipp Telemanns Kantatenalbum „Der Harmonische Gottes-Dienst“ in den 1720er und 1730er Jahren sehr beliebt. Wir präsentieren in diesem Programm einige Schätze dieser Sammlung.

Änderungen vorbehalten

Das barocke Festkonzert zum Abschluss des Ekhof-Festivals ist zugleich fester Bestandteil und Höhepunkt des pittoresken Barockfestes am letzten Augustwochenende.
Im Hof von Schloss Friedenstein vermittelt das abendliche Konzert in Anwesenheit Friedrichs III. und Luise Dorotheas von Sachsen-Gotha-Altenburg und seines ganzen Hofstaates ein authentisches
barockes Lebensgefühl. Den Höhepunkt bildet ein grandioses Barockfeuerwerk zum Abschluss.
Nach der Eröffnung der Veranstaltung am Freitagabend tauchen die Besucher ein ins 18. Jahrhundert. Zahlreiche historische Stände und Darbietungen im Schlosshof, Kutschfahrten, Audienzen des Herzogs und ein reiches kulinarisches Angebot machen das Fest nicht nur zu einem Augenschmaus. Im Ekhof Theater finden an beiden Tagen regelmäßig kleine Konzerte und Tanzvorführungen statt. Leider können im Vorfeld keine Kartenreservierungen entgegengenommen werden. Die Eintrittskarten sind an den Schlosstoren erhältlich. Damit können Sie einen Tag lang alle Veranstaltungen des Festes, die Museen und Sonderausstellungen besuchen.

Zum Festkonzert besteht freie Platzwahl. Es werden ausreichend Stühle im Hof bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Programm unter
www.stiftung-friedenstein.de

Für dieses Konzert im Schlosshof von Schloss Friedenstein sind Kartenvorbestellung und Platzreservierung leider nicht möglich.


Das Ekhof-Festival in Gotha - eine Tradition voller Leidenschaft.